7.Tag: Tunnel, Laufen und Blitze

Heute mal ein wenig kürzer, weil ich unglaublich müde bin:

2 Nachträge: Das Gewitter, durch das wir beim Anflug auf Darwin geflogen sind, war ein Ausläufer des Zyklons “Olga”. Er brachte wohl auch den normalen Tagesgang der Wetters etwas durcheinander.

Der Gestrige Stromausfall betraf ein großes Gebiet. Ein Blitz hatte ihn bewirkt. Weil die Ersatzsysteme nicht funktionierte, dauerte er mehrere Stunden.

Morgens zur Waterfront, da gib es noch alte Ölspeicher-Tunnel aus dem WW II, die habe ich mir als alter Enid-Blyton-Sozialisierter gerne angesehen.

Dann ein schattiges Plätzes gesucht und nur mühsamst gefunden. Igrendwie stehen die Bäume nicht da, wo die Bänke stehen und umgekehrt. Mittags eine Maschine Wäsche gewaschen und solange gedöst.

Nachmittags Marsch zur Cullen Bay im Norden. Ist eine etwas modäne Marina mit hohen Appartmenthäusern drumrum. An der Fähre habe ich im Schatten eine Weile gelesen und immer wieder auf Gewitter gehofft (die Wolken waren vielversprechend).

Am frühen Abend an die Esplanaden-Küste, da kam gerade ein schöner Schauer angerauscht. Mit Schirm habe ich mich hinter zwei Bäume gekauert. Am Ende flog mir in der Dämmerung eine Riesenfledermaus um die Ohren. Sie war mindestens 2 Handtelleer groß!

Der Sonnenuntergang war wieder hinreißend.

Auf dem Weg zum Hotel

Später noch mal raus und tatsächlich Blitze eingefangen!

Zu guterletzt noch mal runter zu Waterfront…

Irgendwie bin ich heute mindestens 15 Kilometer rumgelaufen…

Nachtrag: Morgen abend geht es über Sydney nach Christchurch. Dadurch wird es hier eine kleines Päuschen geben. Ich bemühe mich, es kurz zu halten ;-)