52. Tag: Bayley Beach – Opononi

Morgens erkunde ich Dargaville. So ganz nett, noch etwas verschlafen, dazu regnet es zwischendurch.



Also weiter nach Norden zu den Kauribäumen. Diese Bäume haben große Teile der Nordinsel bevölkert, bevor die Europäer sie sorgfältig verarbeitet haben. Glücklicherweise wurde eine paar kleine Wälder geschützt, so auch der Trouson-Kauri-Forrest.

Und einige Kilometer weiter begegnet mensch dem zweitgrößten Kauri Neuseelands…

Und noch wieder ein Stück weiter steht Tane Mahute, der HERR des Waldes. Mit 51 Metern Höhe der größte und vermutlich älteste Kauri Neuseelands. Vor 2000 Jahre ist er aus einem Samen gewachsen, als ein gewisser Jesu versuchte den Menschen die Blödheit auszutreiben. Ehrfürchtig kann man als kurzlebiger Mensch da nur staunen.
Leider dürfen wir nicht an den Stamm, weil Kauris sehr empfindliche Wurzeln haben. Und er soll noch lange leben! Eine mögliche Klimakatastrophe wird ihm vermutlich egal sein…

In Opononi am Hokianga Harbour parke ich mein Spaceship mit herrlichem Blick auf die Dünen der Nordseite.
Dieser Blick war vorher von weiter oben:

Ein zweieinhalbstündiger Spaziergang am Strand führt mich zur Tasman Sea, von der Schauer heranziehen:

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