16. Tag: Portobello

Vormittags machte ich einen zweieinhalbstündigen Spaziergang zu einer Art Binnensee. Nette Hügel mit Schafen und Wasservögel waren zu sehen.



Den Tageshöhepunkt gab es aber am Nachmittag: Ich nahm an einer Tour teil zu Albatrossen, Pinguinen, Seelöwen und Seehunden.
Es ging erst mit dem Kleinbus zur Albatros-Station. Dort konnten wir von einem Unterstand die einzige König-Albatros-Kolonie auf dem Festland beobachten. Herrlich war es, die Riesen-Flieger (Spannweite mehr als 3 Meter!) im Flug zu bewundern. Sie leben zeitweise fast nur in der Luft und fliegen dann sage und schreibe 190.000 Kilometer im Jahr. Dabei nutzen sie vor allem Aufwinde z.B. an Wellenkämmen auf, Flügelschlägen sieht man nur hin und wieder.

Das beste Bild ist mir zum Schluss gelungen:

Zweite Station war eine einsame Ecke, zu der es über Hügel und Schotterpisten ging (und ich hatte noch überlegt, ob ich mir lieber ein Fahrrad leihe – da wäre ich nicht mit glücklich geworden).
Von dem Hügel ging es runter an eine herrliche Bucht, wo wir Gelbaugenginguine und Neuseeländische Seelöwen aus nächster Nähe bewundern konnten.

An einer anderen Stelle erfreute und eine Gruppe Seehunde. Vor allem die Kinder waren sehr unterhaltsam.


Erst nach mehr als 5 Stunden wurden wir wieder “zu Hause” abgesetzt.
Feine Sache :-) )

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One Comment

  • Dagmar Schulz sagt:

    Hallo Tobi,
    stelle fest, dass Du immer mehr ins englische abdrifftest….Du machst ja tolle Touren, hier hat es wieder viel geschneit! Ein bißchen mehr Sonne und Wärme wären schon schön. Hast wieder viele tolle Bilder geschossen. Allerdings scheint es bei Dir auch gar nicht so warm zu sein oder? Wünsche Dir wieder einen wunderbaren erlebnisreichen neuen Tag.Ciao Bello