14. Tag: Oamaru

Heute regnet es tatsächlich – das erste Mal, seit ich in Neuseeland bin. So kann ich dann mal Wäschewaschen, das geht hier auf den Plätzen ganz gut.
Nach ein wenig Rumgehänge und Mittagessen ziehe ich los, den Ort etwas sorgfältiger als gesterrn zu erkunden.


Die Hauptstraße weist tatsächlich etliche renovierte Gebäude aus dem hier berühmten Oamaru-Sandstein. Er ist wohl leicht zu verarbeitet und härtet mit zunehmender Verwitterung aus.

Auf dem Weg zum Hafen begegnet mit ein Museumszug, der die 400-500m zum Hafen rattert.

Der Hafen selbst ist weniger interessant und teilweise wegen der Zwergpinguine abgesperrt. Die kann man nur abend auf einer Tribüne sehen und muss vorher seine Kamera abgeben. Da bin ich nicht dabei. Natur möchte ich aus nicht störender Entfernung bitte fotografieren dürfen.

Der Ort hat engagierte Künstler und Sammler, was schön um die Harbour St herum zu sehen ist.

Mir wird kühl und müde, ich gehe mit dem Schlenker über einen Supermarkt (die haben auch sonntags auf) zum Campingplatz, trinke einen Kaffee und esse was Süßes dazu. Ein Nickerchen muss her.

Am frühen Abend gehe ich den Skywalk, ein netter Spazierweg den Hügel hinauf durch ein Eukalyptus-Arboretum.

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