8. Tag: der letzte in Darwin

Zügig gepackt und ausgecheckt, um den 9 Uhr-Bus zum Krokodilpark zu kriegen. Dort erwartete mich eine spannende Führung, während der ich nicht nur ein großes Krokodil gefüttert habe sondern ein kleines in die Hand bekam.

Das Foto machte ein Deutscher, den ich mit seiner Frau später an der Waterfornt wiedertraf. Sie erzählten, dass in den Parks viele Wege und Attraktionen wegen des Zyklon nicht zugänglich sind. Da war meine Entscheidung, keine Tour mitzumachen, anscheinend ganz gut.
In dem Park gabs nicht nur Krokodile, sondern auch anderes heimisches Tierzeug. In den Wombat habe ich mich verliebt.

[jaja, ich weiß, die Frage ist berechtigt: Wer ist denn der Wombat und wer bin ich?]

Nachmittags wanderte ich wieder zur Waterfront, weil die Wolken vielversprechend aussahen und ins Hotel konnte ich ja eh nicht mehr. So lungerte ich dort lange rum, später auf der Wharf mit herrlichem Blick auf vorbeiziehende Wolkenungetüme, die aber außer mal ein wenig Grummeln nicht viel brachten. So wurde es dunkel – und es gab immerhin ein bisschen Gewitter. Naja – es sollte eben nichts sein mit den spektakulären Himmelsschauspielen. Aber die Wolken ansich waren auch ganz nett.

Um 22 Uhr wurde ich vom Hotel abgeholt, Check-In und Warten. Der Flieger startete tatsächlich pünktlich!

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