48. Tag: Waitomo – Raglan

Ich fahre heute Richtung Küste und nehme dabei ein paar Sehenswürdigkeiten mit: Eine natürliche Brücke (besser gesagt zwei übereinander), durch Einsturz von Hohlräumen entstanden und kaum forografierbar, eine Höhle zum Selbsterforschen (naja) und zwei Wasserfälle. Der zweite heißt “Brautschleierfall” und fällt immerhin 55m tief. Ich wähle mal als Bild die Perspektive von unten (damit Herr Gr. aus Gö. sich nicht ganz so gruselt ;-) .

Die Fahrt ist eigentlich ganz nett, weil sie durch ganz viele Kurven geht, leider auch ein langes Stück über Schotter, was dann doch sehr anstrengend ist.

Mein Ziel ist Raglan, ein Städtchen an einem natürlichen Hafen. Irgendwie kommt es bei mir nicht so richtig an. Es mag am grauen, schauerigen Wetter liegen oder daran, dass es zum Meer eine dreiviertel Stunde braucht. Oder am merkwürdigen Campingplatz. Egal. Morgen fahr ich weiter.
Die Fotos finde ich nicht zeigenswert.

47. Tag: Höhlenabenteuer!

Wenn nicht noch etwas Unerwartetes kommt, dann war das heute meine letzte geführte Tour und vielleicht die spektakulärste. Auf jeden Fall gingen Träume/Wünsche in Erfüllung…

Es geht los um 10 Uhr, 8 Kilometer vor Waitomo bei den “Rap, Raft ‘n’ Rocks” zum Blackwater Rafting. Übersetzt: Erleben einer Höhle mit unterschiedlichen Methoden – aber vor allem hautnah!
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46. Tag: Rotorua – Waitomo

Ein Tag der zwei Gesichter.
Vormittags bin ich einerseits irgendwie ausgelaugt, habe kaum Energie. Andererseits nervt mich eine zwar schöne Landschaft, die aber kaum zu genießen ist, weil es fast keine Möglichkeit gibt mal anzuhalten, geschweige denn, sie gut ins Bild zu setzen. So fahre ich grummelnd vor mich, kaufe kurz vor dem Ziel ein und erreiche Waitomo, das Höhlenparadies. Der Kalkfelsen hat sich hier zu einer Karstlandschaft entwickelt mit Pancake Rocks und vor allem 45 km Höhlen.
Für morgen buche ich eine Tour und packe mich auf einen recht guten Campingplatz.
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