52. Tag: Bayley Beach – Opononi

Morgens erkunde ich Dargaville. So ganz nett, noch etwas verschlafen, dazu regnet es zwischendurch.


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50. Tag: Waihi Beach

Ich frühstücke mit Möwen, Spatzen, Ameisen, einem Kaninchen und Fliegen – es ist ein herrlicher Morgen.

Das Vormittagsbad macht Spaß, die Wellen sind nett – nur ein paar große Krebse greifen nach meinen Zehen ;-)

Am frühen Nachmittag mal wieder Wäschewaschen, dann ein wenig den Hügel erkunden und schließlich ein ausgiebigen Strandspaziergang.

Aber trotzdem geht es morgen weiter.

Hier noch ein paar Fotos:
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49. Tag: Raglan – Waihi Beach

Auch morgens ist mir Raglan nicht sympathischer. Ich finde auch keine Ärmel-Plantagen ;-)

So fahre ich einmal quer über die Nordinsel zur Coromandel Peninsula. Das Fahren der vielen Kurven macht heute weniger Spaß. Dummerweise fahre ich auch noch einen Umweg. Aber das Ziel entschädigt mich: Am Südende des Waihi Beach erwartet mich eine netter Campingplatz nur wenige Meter entfernt von einem herrlichen Strand. Endlich im Pazifik baden! Das Wasser ist noch recht warm, die Brandung könnte etwas höher sein, aber zwischendurch kommen ein paar Wellen, die einen schon ein wenig tragen. Und da mein letztes Mal Ozean schon dreieinhalb Jahre her ist, will ich sowieso nicht meckern :-)

39. Tag: Otaki – New Plymouth

Heute habe den längsten Fahrtag gehabt, knapp 340 Kilometer.
Erst relativ unspektakulär Richtung Norden, dann auf dem “Surf Highway” um den Mount Taranaki herum, einen 2500m hohen Vulkan in perfekter Form. Drumherum gibt es ein “Land der tausend Buckel”, wie ich es selbst getauft habe. Sehr faszinierend. Nach links gab es immer wieder Strandzufahrten mit herrlichen Surfstränden.


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38. Tag: Picton – Wellington – Otaki

Früh auf und los, um gegen halb neun in der noch sehr kurzen Schlange vor der Fähre zu stehen.


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