46. Tag: Rotorua – Waitomo

Ein Tag der zwei Gesichter.
Vormittags bin ich einerseits irgendwie ausgelaugt, habe kaum Energie. Andererseits nervt mich eine zwar schöne Landschaft, die aber kaum zu genießen ist, weil es fast keine Möglichkeit gibt mal anzuhalten, geschweige denn, sie gut ins Bild zu setzen. So fahre ich grummelnd vor mich, kaufe kurz vor dem Ziel ein und erreiche Waitomo, das Höhlenparadies. Der Kalkfelsen hat sich hier zu einer Karstlandschaft entwickelt mit Pancake Rocks und vor allem 45 km Höhlen.
Für morgen buche ich eine Tour und packe mich auf einen recht guten Campingplatz.
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45. Tag: Rotorua

Die Nacht drohte anfangs greulich zu werden. Ob drinnen oder draußen, überall stickige Luft. Dass sie auch noch leicht schwefelig roch, war dann auch egal. Erstmals auf dieser Reise konnte ich ohne Decke schlafen. Oder eben nicht, es war schwierig. Glücklicherweise kam die Wärme sicher auch von unten, aber sie zog irgendwann auch nach oben ab, als es dann doch noch aufklarte.

So zog ich um viertel nach neun los, das Thermalwunder zu erkunden. Das Auto ließ ich auf dem Camping stehen, vier Kilometer schrecken mich nicht. Das ging auch recht gut, um kurz nach zehn war ich am “Te Puia” und kam gerade recht zur extra bezahlten kulturellen Aufführung.
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44. Tag: Whakapapa – Rotorua

Acht Grad hat der Morgen, da muss dann doch mal wieder die Jeans her. Aber mit steigender Sonne wird es schnell etwas wärmer.
Ich verabschiede mich von Whakapapa und mache einen kleinen Abstecher zur Desert Road. Allerdings fängt und fängt sie nicht an, sodass ich schließlich umkehre, ohne ihre ganze Pracht bzw Trostlosigkeit bewundern zu können. Ok, ein wenig schon:
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