40. Tag: New Plymouth

Nach dem Frühstück am Klippenrand wollte ich eigentlich die Stadt erkunden, aber es ergab sich erstmal ein längeres Gespräch mit meinem interessanten Nachbarn, einem Schweizer, der seit 24 Jahren auch Neuseeländer war und nun nach dem Job nach dem wahren Leben suchte (bzw. es beim Herumreisen fand). Dass ich die ganze Zeit uneingecremt in der Sonne stand, ohne dass ich einen Sonnenbrand bekam, zeigt doch, dass ich offensichtlich inzwischen genug Pigmente entwickelt habe.
In der Stadt besorgte ich eine unkomplizierte Verlängerung meiner “Vehicle license”, sowas wie eine KFZ-Steuer. Dann besuchte ich das Pure Ariki, ein Museum mit Natur- und Stadtgeschichte und einer Maori-Kultur-Abteilung. Sehr schön gemacht und dazu kostenlos.
Anschließend war der Pukekura Park mit den Brooklands dran. Am Anfang des Parks ist ein Naturstadion, in dem gerade ein Cricket-Spiel stattfand. ich habe eine Weile zugesehen, ohne den Sinn irgendwie verstanden zu haben ;-) Ich hoffe, ich sehe noch mal irgendwo ein Rugby-Spiel, da weiß ich wenigstens ansatzweise, worum es geht.
Der Park ist geprägt von alten Bäumen, vielen Farnen, Teichen und einer Bühne mit Zuschauerhang.


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39. Tag: Otaki – New Plymouth

Heute habe den längsten Fahrtag gehabt, knapp 340 Kilometer.
Erst relativ unspektakulär Richtung Norden, dann auf dem “Surf Highway” um den Mount Taranaki herum, einen 2500m hohen Vulkan in perfekter Form. Drumherum gibt es ein “Land der tausend Buckel”, wie ich es selbst getauft habe. Sehr faszinierend. Nach links gab es immer wieder Strandzufahrten mit herrlichen Surfstränden.


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37. Tag: Havelock – Picton

Die Fahrt von Havelock nach Picton verlief über eine sehr kurvige Straße am Queen Charlotte Sound entlang. Damit die Arme nicht zu dick wurden, gab es etliche Haltebuchten.


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36. Tag: Golden Bay – Havelock

Nach Skypen auf dem Hügel von gestern (der gute Empfang kostete mich ob des hohen Datendurchsatzes schon einen ordentlichen Teil meines März Datenvolumens) gings los Richtung Osten. Erst wieder den harten Pass hinauf auf 792m. Dann an der Tasman Bay entlang.


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34. Tag: Westport – Pohara (Golden Bay)

Zeitig in Westport gestartet, um nach Nordosten zu fahren. Durch schoene Mittelgebirgslandschaft hindurch.

In der GoldenBay nahe dem Abel Tasman NP habe ich mich fuer zwei Tage auf den Camping in Pohara installiert.

Der Strand ist wunderbar, aber wg Ebbe ist das Wasser kaum erreichbar :-)

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