22. Tag: Slow Birthday

Über Nacht bin ich ein Jahr älter geworden. Oje ;-)
Das neue Jahr empfängt mich mit strahlender Sonne – aber leider auch mit nur 7 °C. Das wäre in Deutschland viel, aber hier ist Sommer…
Ich schaue nach Geburtstagspost und freue mich über liebe Mails. Aber lange kann ich da nicht auf meiner Bank sitzen. Ich friere.
Also mache ich mir Frühstück und setze mich wieder in die Küche, wo es etwas wärmer ist.
Der Tag wird ein Slow Day (dazu passend der gleichnamige Song von Die Happy). Ich wasche eine Ladung Wäsche (hier gibt es auf den meisten Campingplätzen Waschmaschinen und Trockner), lade Akkus, gehe zum Store, um Zeitung und Karten zu kaufen (sorry, aber es kriegen nicht viele welche – mein Weblog ist der Ersatz) und schreibe gleich.


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21. Tag: Doubtful Sound

Wache früh auf und schaue ein wenig dem Erwachen der Berge zu. Nur zögerlich durchbricht die Sonne die tiefen Wolken und bescheint die Hänge im Nordwesten.


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19.Tag: Invercargill – Manapouri

Gerade habe ich hier in Manapouri bei einer süßen alten Dame auf einem traumhaften Campingplatz eingecheckt. Zu allem Überfluss geht hier ganz überraschend mein USB-Internetstick, wenn auch nicht permanent.

Es war eine erst langweilige, später traumhafte Fahrt.

Das Fjordland kommt in Sicht, dazu mit faszinirender Fönbewölkung:

in Te Anau kaufe ich ein. Der See macht erstmal keinen so spektakulären Eindruck:

Nach weiteren 20 Kilometern stehe ich am Lake Manapouri, dem vielleicht schönsten See Neuseelands. Hinter den Bergen ist der Doubtful Sound.

Der Wind aus fast Nord kommt über die Berge, sodass es hier Fön gibt und schafft wunderbare Wolken

Abends dann ein Feuerwerk bei Sonnenuntergang mit dem Fön-Fischmaul: